Implantologie
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Implantologie 25 (2017), Nr. 4     30. Nov. 2017
Implantologie 20 (2012), Nr. 2  (29.06.2012)

Seite 171-180


Die Bone-Splitting-Technik als Augmentationsalternative bei hochgradiger Alveolarkammatrophie des zahnlosen Oberkiefers
BoneSplitting, Augmentation, Knochenersatzmaterial, Implantat, Atrophie, zahnloser Kiefer
Stricker, Andres / Voss, Pit / Sauerbier, Sebastian / Fleiner, Jonathan
Die BoneSplittingTechnik stellt ein mögliches simultanes Augmentationsverfahren für den zahnlosen OberkieferAlveolarfortsatz dar. Hierbei wird die transversale Verbreiterung des hochatrophen knöchernen Lagers mit der Implantation in einem einzigen chirurgischen Eingriff kombiniert. Somit kann selbst bei starker Knochenatrophie eine höhere Patientenakzeptanz gegenüber den implantologischen Eingriffen erreicht werden, jedoch sollte dem Resorptionsschutz der bukkalen Lamelle besondere Beachtung geschenkt werden. In dem hier beschriebenen Verfahren wird die aufgedehnte bukkale Lamelle mit einem resorptionsstabilen Knochenersatzmaterial stabilisiert und dieses mit einer resorbierbaren Membran und Titanpins fixiert. Erste wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse demonstrieren eine zuverlässige und vorhersagbare Stabilität des Implantatlagers.

Schlagwörter: BoneSplitting, Augmentation, Knochenersatzmaterial, Implantat, Atrophie, zahnloser Kiefer
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