Implantologie
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Implantologie 20 (2012), Nr. 3     30. Sep. 2012
Implantologie 20 (2012), Nr. 3  (30.09.2012)

Seite 271-281


CAD/CAM in der Implantatprothetik
Teil 2: Eine Übersicht systemimmanenter Möglichkeiten herausnehmbarer Lösungen
Gehrke, Peter /Roland, Björn / Fischer, Carsten
Die CAD/CAM-Technologie ermöglicht es Behandler wie Zahntechniker, Patienten implantatprothetisch auf einem jederzeit reproduzierbaren Qualitätsniveau zu versorgen, das manuell bzw. analog nicht oder nur äußerst schwer zu erreichen war. Moderne Werkstoffe wie Zirkoniumdioxid, Titan, NEM können in einer Präzision beund verarbeitet werden, die es erlaubt, dem Patienten seriöse Vorhersagen zu Funktionalität und Ästhetik prothetischer Versorgungsoptionen zu machen. Nicht nur bei festsitzenden Suprakonstruktionen, sondern gerade auch bei herausnehmbaren Lösungen kommt es im Sinne einer dauerhaften funktionellen und ästhetischen Integration des implantatgestützten Zahnersatzes auf die möglichst präzise Fertigung der restauration an. Der Artikel gibt einen Überblick, wie mit von den Autoren verwendeten Werksstoffen, Systemen und Verfahren dieses Ziel - festsitzend obwohl nicht festsitzend - erreicht werden kann.

Schlagwörter: Implantatprothetik, CAD/CAM, digitale Prozesskette, Stege, Teleskope, Zirkoniumdioxid, Titan
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