Implantologie
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Implantologie 21 (2013), Nr. 2     21. Juni 2013
Implantologie 21 (2013), Nr. 2  (21.06.2013)

Seite 173-179


Weichgewebemanagement um enossale Implantate
Schlee, Markus / Rathe, Florian / Tjaden, Antje / Sader, Robert
Nachdem die Osseointegration enossaler Implantate mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit gelingt, rückt das Management periimplantärer Weichgewebe zunehmend in den Fokus des Interesses. Das Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die vorhandene Literatur zu geben, daraus klare Vorgehensweisen für den Kliniker zu extrahieren und diese mit Fallbeispielen zu belegen. Gingiva und periimplantäre Mukosa unterscheiden sich anatomisch und erfordern folglich auch differenzierte klinische Betrachtung. Für den Kliniker stellt sich die Frage, ob er in jedem Fall eine ausreichende Menge an dicker, keratinisierter und befestigter Gingiva um das Implantat schaffen muss und was unter ausreichend zu verstehen ist. Die externe Evidenz vorliegender Literatur ist ungenügend, um diese Frage final zu beantworten. Die Mehrheit der Autoren stützt jedoch die Forderung nach Klärung. In diesem Beitrag werden anhand von Fallbeispielen Techniken gezeigt, die diese Ziele erreichbar machen.

Schlagwörter: Enossale Implantate, Weichgewebemanagement, freies Schleimhauttransplantat, Wave Technik, Rolllappen, Kollagenmatrizes, Verbreiterung keratinisierter Mukosa
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