Implantologie
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Implantologie 21 (2013), Nr. 2     21. Juni 2013
Implantologie 21 (2013), Nr. 2  (21.06.2013)

Seite 201-213


Möglichkeiten der computergestützten Planung bei Augmentation und Implantation im posterioren Oberkiefer
Übersicht und klinische Beispiele
Grebe, Götz / Grebe, Melanie / Scherg, Stefan / Koch, Jan H.
Mit computergestützten Methoden können implantatprothetische Behandlungen zuverlässig geplant werden. Mit Bohrschablonen, die auf der Basis von digitalen Röntgendaten erstellt wurden, lässt sich die geplante Implantation exakt umsetzen. Der vorliegende Beitrag diskutiert die "dreidimensionale" Implantologie in Verbindung mit augmentativen Verfahren, unter besonderer Berücksichtigung der Sinusbodenaugmentation. Patientenbeispiele machen deutlich, dass diese Eingriffe durch computergestützte Planung weniger invasiv durchgeführt werden können und die Zahl der Operationen reduziert werden kann. Zwei Beispiele beziehen sich auf ein einzeitiges Vorgehen, je einmal in Kombination mit gesteuerter Geweberegeneration und mit gezielter Vermeidung eines Sinuslifts. Das dritte Beispiel zeigt eine zweizeitige Implantation nach Sinusbodenaugmentation, die mit einer Sofortimplantation im anterioren Bereich kombiniert wird. Voraussetzungen und Vorteile der verschiedenen Protokolle werden diskutiert.

Schlagwörter: Oberkiefer, zahnlos, Restbezahnung, DVT, computergestützte Planung, geführte Implantation, Sinusbodenaugmentation, einzeitig, zweizeitig, transgingival, GBR, Sofortimplantation
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