Implantologie
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Implantologie 22 (2014), Nr. 1     24. Mär. 2014
Implantologie 22 (2014), Nr. 1  (24.03.2014)

Seite 65-70


Zirkonoxid und periimplantäres Weichgewebe
Eine klinische Beobachtung
Weng, Dietmar
Während in den vergangenen Jahren Zirkonoxidimplantate vermehrt unter dem Aspekt der Osseointegrationsfähigkeit und Bruchfestigkeit untersucht worden sind, richtet sich heute der Fokus zunehmend auf die Effekte des keramischen Materials hinsichtlich des Weichgewebe- und Plaqueverhaltens sowie auf Fragen der prothetischen Ankopplung. Der vorliegende Verlaufsbericht eines bereits früher publizierten klinischen Falls zeigt, dass die im Vergleich zu Titan bessere Affinität zum periimplantären Weichgewebe in der Zukunft ein Vorteil hinsichtlich der Langzeitstabilität periimplantärer Weichgewebestrukturen sein könnte.

Schlagwörter: Zirkonoxidimplantat, einteiliges Implantat, offene Einheilung, Vollkeramik, periimplantäre Weichgewebe, Creeping Attachment, Plaqueaffinität
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