Implantologie
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Implantologie 22 (2014), Nr. 2     30. Juni 2014
Implantologie 22 (2014), Nr. 2  (30.06.2014)

Seite 193-199


Implantattherapie in der Oberkieferfront mit einer neuartigen Implantatoberfläche (Trabecular Metal™) und gesteuerter Knochenregeneration
Ein Fallbericht
Kai Fischer
Verschiedene Übersichtsarbeiten zeigen, dass die Überlebensraten von dentalen Implantaten sehr hoch angesiedelt sind und somit scheinbar nur noch wenig Raum für Verbesserungen oder Innovationen bleibt. Auch die Erfolgsraten dentaler Implantate zeigen vor allem technische und weniger biologische Komplikationen. Jedoch liegt in der Entwicklung von neuen Implantatoberflächen bzw. -designs die Möglichkeit zu verkürzten Einheilzeiten, schnellerer Knochenregeneration - auch im Zusammenhang mit Augmentationen - und noch besser vorhersagbarer Therapie bei Risikogruppen mit verlangsamter oder reduzierter Knochenheilung. Der vorliegende Fall zeigt die Versorgung eines Patienten in der Oberkieferfront mit Implantaten mit neuartigem Implantatdesign bei gleichzeitiger Knochenaugmentation. Hierbei sollen mögliche Vorteile der Oberfläche sowie mögliche Indikationen und Ziele für weitere Forschung aufgezeigt werden.

Schlagwörter: Implantatdesign, Trabecular Metal, gesteuerte Knochenregeneration, Osseointegration, Implantatoberfläche
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