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Implantologie
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Implantologie 15 (2007), Nr. 1     15. Mär. 2007
Implantologie 15 (2007), Nr. 1  (15.03.2007)

Seite 71-79


Periimplantitisprophylaxe durch Versiegelung der Implantatinnenräume mit GapSeal®
Instrumente, Materialien und Geräte
Fritzemeier, Claus Udo / Schmüdderich, Wolfgang
In der jüngsten Vergangenheit zählt die Implantologie zu den größten Fortschritten innerhalb der Zahnheilkunde. Selbst wenn die Erfolge im Vergleich zu anderen Methoden in der Medizin sehr hoch sind, zeigen sich auch hier Misserfolge. Eine der häufigsten Ursachen für derartige Fehlschläge ist die Periimplantitis. Neben allen derzeit bekannten Ursachen für eine Periimplantitis sind bisher die Reinfektionen aus den Implantatinnenräumen bei zusammengesetzten Implantaten nur wenig beachtet worden. Selbst bei sorgfältigster Fertigung haben Implantate im Inneren Hohlräume und zeigen am Übergang zum Abutment und im Verlauf der Gewindegänge Spalten, die mikrobiologisch gesehen beträchtlich sind und mit der keimbeladenen Mundhöhle kommunizieren. Mikrobiologische Untersuchungen untermauern schließlich die Vermutung, dass die Hohl- und Spalträume im Inneren der Implantate mit Keimen angereichert sind. Vor diesem Hintergrund wurde 1996 das Material GapSeal® entwickelt, das in die Implantatinnenräume eingefüllt eine Keimbesiedelung und damit die konsekutive Reinfektion verhindert. Die mikrobiologischen Untersuchungen und die klinische Anwendung werden vorgestellt.

Schlagwörter: Periimplantitis, Implantatinnenräume, Reinfektion, Versiegelung von Implantatinnenräumen
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