Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Implantologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Implantologie 15 (2007), Nr. 3     28. Sep. 2007
Implantologie 15 (2007), Nr. 3  (28.09.2007)

Seite 265-284


Differenzialindikation zur Rekonstruktion atrophierter Kiefer mittels Distraktionsosteogenese oder mit freiem Beckenkammtransplantat
Zöller, Joachim E. / Neugebauer, Jörg
Beim atrophierten Kiefer erfordert die Implantattherapie eine genaue Planung hinsichtlich der notwendigen Operationsverfahren, um ein ausreichendes Knochenangebot zu erreichen, in das die Implantate langfristig inseriert werden können. Für die absolute Defektrekonstruktion stehen im Wesentlichen zwei Augmentationstechniken zur Verfügung: die Distraktionsosteogenese und das freie Beckenkammtransplantat. Die Vorgehensweise und die Ergebnisse sowie die möglichen Komplikationen bei den beiden Verfahren werden in dieser Übersicht vorgestellt und miteinander verglichen.

Schlagwörter: Implantattherapie, atrophierter Kiefer, Augmentation, Distraktionsosteogenese, Beckenkammtransplantat
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export