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Implantologie
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Implantologie 15 (2007), Nr. 4     21. Dez. 2007
Implantologie 15 (2007), Nr. 4  (21.12.2007)

Seite 399-403


Allergie gegen Metalle - Klinische Relevanz für die dentale Implantologie?
Fölster-Holst, Regina / Thomas, Peter
Von den zahnärztlich eingesetzten Werkstoffen kommt den Metallen hinsichtlich möglicher allergischer Reaktionen die größte Bedeutung zu. Dabei handelt es sich um zellvermittelte spezifische Immunantworten, die sich an der Schleimhaut als orales "Brennen", Stomatitiden, Aphthen, Erosionen und Lichen ruber sowie in Form von Geschmacksstörungen und an der Haut als Ekzem manifestieren. Als Diagnostikum der Wahl gilt nach wie vor der Epikutantest in Verbindung mit der Anamnese (zeitlicher und örtlicher Zusammenhang mit dem Einbringen des Implantats) und der klinischen Untersuchung.

Schlagwörter: Metallallergie, Dentalwerkstoffe, Immunantworten, Schleimhautveränderungen, Epikutantest
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