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Implantologie
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Implantologie 20 (2012), Nr. 2     29. Juni 2012
Implantologie 20 (2012), Nr. 2  (29.06.2012)

Seite 183-192


Implantatgestützte Prothesen als Versorgungskonzept für den zahnlosen Oberkiefer
Rammelsberg, Peter
Der Einsatz von Implantaten zur Versorgung des zahnlosen Oberkiefers macht Sinn, wenn der Unterkiefer ebenfalls mit einer stabil am Restgebiss oder auf Implantaten verankerten Prothese oder sogar festsitzend prothetisch versorgt ist. In dem vorgestellten Behandlungskonzept werden vier möglichst weit entfernt voneinander platzierte Implantate zur Abstützung einer gaumenfreien Teleskopprothese herangezogen. Um zwei distale Implantate möglichst nahe am Kauzentrum zu implantieren ist eine Sinusbodenelevation meist unvermeidlich. Die Position der zweiten Prämolaren ist häufig der bestmögliche Kompromiss, um einerseits mit minimal invasiven und einzeitigen Augmentationen auszukommen und andererseits noch in der Nähe der ersten Molaren ein ausreichend großes Unterstützungsfeld zu erreichen. Eine weitere Erhöhung der Implantatzahl im Frontzahnsegment (> 4) ohne Vergrößerung des Unterstützungsfelds zur Vermeidung von Knochenaugmentationen tragen dagegen wenig zur Stabilisierung der Prothese bei.

Schlagwörter: Zahnloser Oberkiefer, implantatgestützt, abnehmbarer Zahnersatz
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