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Implantologie
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Implantologie 21 (2013), Nr. 1     4. Mär. 2013
Implantologie 21 (2013), Nr. 1  (04.03.2013)

Seite 21-33


20 Jahre Erfahrung mit der Resonanzfrequenzanalyse
Sennerby, Lars
Die Resonanzfrequenzanalyse (RFA) wurde vor rund 20 Jahren von Meredith und Mitarbeitern entwickelt und ist heute unter dem Namen Osstell-Technik bekannt. Mit ihrer Hilfe kann die Implantatstabilität als Quotient (ISQ) ermittelt werden, und zwar auf einer Skala von 1 ISQ (niedrigste Stabilität) bis 100 ISQ (höchste Stabilität). Die zugrunde liegenden RFA-Messwerte in Hz, in ISQ-Einheiten transformiert, sind ein Maß für die Biegefestigkeit des Implantats als Funktion der Steifigkeit im Kontaktbereich zum Knochen. ISQ-Werte spiegeln die lokale Knochendichte wider. Sie können durch die Implantationstechnik, die Heilungsdauer und die Höhe des exponierten Implantatanteils über dem Alveolarkamm beeinflusst werden. Es scheint, dass Implantate mit geringem oder sinkendem ISQ-Wert ein höheres Versagensrisiko tragen als Implantate mit hohem oder steigendem ISQ-Wert. Die Osstell-Technik liefert zusätzliche Informationen für die Entscheidungsfindung während und nach der Implantation.

Schlagwörter: Dentalimplantate, Implantatstabilität, Resonanzfrequenzanalyse, Implantatverlust, Überprüfung
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