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Implantologie
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Implantologie 21 (2013), Nr. 3     16. Sep. 2013
Implantologie 21 (2013), Nr. 3  (16.09.2013)

Seite 247


Editorial: In der Kürze liegt die Würze
Weng, Dietmar
Wer, liebe Kolleginnen und Kollegen, Polonius' geflügeltes Wort "Brevity is the soul of the wit" im Hamlet (2. Akt, 2. Szene) zuerst mit "In der Kürze liegt die Würze" übersetzt hat, ist nicht mehr genau nachverfolgbar, aber er oder sie hatte mit Sicherheit keine dentalen Implantate im Sinn. Und leider können englischsprachige Kollegen das Shakespeare-Zitat auch nicht auf Implantate anwenden. Trotzdem findet sich in der dentalen Fachliteratur mittlerweile genügend Stoff, um die kurzen Implantate in aller (Patienten-)Munde zu bringen. Aus diesem Grund haben wir von der Redaktion der IMPLANTOLOGIE beschlossen, den "Kurzen" ein Sonderheft zu widmen, und vielleicht kommen wir ja dadurch der Antwort auf die Frage, ob ein gutes Pferd tatsächlich nur so hoch springen sollte, wie es muss, oder ob wir langfristig mit den Kürzeren den Kürzeren ziehen, etwas näher. Nicht nur die Implantate, auch die Laptops werden immer kleiner. Pads, Pods und Apps haben unser Smartlife bereits im Griff. Darum erschien es dem Quintessenz Verlag zeitgemäß, für unsere Leser eine mobile Version der IMPLANTOLOGIE bereitzustellen. Mit der kostenlosen iPad-App "Implantologie" können sich nun unsere Abonnenten die Zeitschrift downloaden und auch unterwegs lesen. Nicht-Abonnenten zahlen hierfür einen kleinen Obolus. Doch Vorsicht: Lassen Sie sich nicht durch die erstklassigen Artikel und Fotos vom Straßenverkehr ablenken! Die Hörbuch-Version braucht leider noch eine Weile ;-). Schließlich noch in aller Kürze eine Mitteilung zu einer Neuerung innerhalb der Rubriken in der IMPLANTOLOGIE: Ende letzten Jahres hat der DGIVorstand durch Zusammenstellung eines sechsköpfigen Komitees das Projekt NEXTe GENERATION initiiert, das sich speziell mit den Bedürfnissen und Interessen junger DGI-Mitglieder auseinandersetzen soll. Die NEXTe GENERATION wird zukünftig in einer eigenen Rubrik über ihre Aktivitäten berichten. Kürzer ging es leider nicht.
Ihr PD Dr. Dietmar Weng, Starnberg