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Implantologie
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Implantologie 21 (2013), Nr. 4     25. Nov. 2013
Implantologie 21 (2013), Nr. 4  (25.11.2013)

Seite 355-363


Die Implantat-Abutment-Verbindung
Nelson, Katja / Zabler, Simon / Wiest, Wolfram / Schmelzeisen, Rainer / Semper-Hogg, Wiebke
Implantat-Abutment-Verbindungen zweiteiliger dentaler Implantate basieren auf zwei Prinzipien: Anschlagverbindungen werden von Konusverbindungen unterschieden. Die vorliegende Arbeit stellt eine Zusammenfassung der Charakteristiken beider Implantat-Abutment-Verbindungsprinzipien und der mit dem Verbindungstyp assoziierten mechanischen und klinischen Eigenschaften dar. Implantatsysteme mit Anschlagverbindung weisen geringere vertikale Unpassungen des Abutments auf als Systeme mit Konusverbindung. Sowohl bei Anschlag- als auch Konusverbindungen erlauben Mikrospalten zwischen Implantat und Abutment (microgaps) die Passage von Mikroorganismen und ihren Zerfallsprodukten (microleakage). Handelsübliche Implantatsysteme verfügen über einen Positionierungsindex. Die Rotationsfreiheit des Abutments wird durch das Design des Positionierungsindexes sowie Herstellungstoleranzen beeinflusst und zeigt für verschiedene Implantatsysteme ein unterschiedliches Ausmaß.

Schlagwörter: Anschlagverbindung, Konus, Positionierungsindex, Mikrospalt, Hexagon, Außenverbindung, Innenverbindung
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