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Implantologie
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Implantologie 22 (2014), Nr. 2     30. Juni 2014
Implantologie 22 (2014), Nr. 2  (30.06.2014)

Seite 125-136


Aktuelle technische Aspekte und Indikationen für die Distraktionsosteogenese
Zöller, Joachim E. / Rothamel, Daniel / Neugebauer, Jörg
Durch die Einführung der Distraktionsosteogenese in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Mitte der 1990er Jahre vor allem für die Behandlung von congenitalen Fehlbildungen hat sich zunächst eine rasante Entwicklung bei der vertikalen Alveolarfortsatzdistraktion auf Basis der TRACK- (Tissue Regeneration by Alveolar Callusdistraction Köln-)Distraktoren für die präimplantologische Augmentation gezeigt. Da das Verfahren eine hohe chirurgische Fertigkeit und eine intensive Patientenbetreuung in der postoperativen Nachsorge erfordert, wird das Verfahren heute selektiv für besondere Indikationen angewendet. Bei genauer Indikationsstellung, besonders bei mehrfach erfolgten Voroperationen, ist dieses Verfahren den anderen Augmentationstechniken im Bezug auf die Komplikationsrate und die mögliche vertikale Defektrekonstruktionshöhe überlegen.

Schlagwörter: vertikale Augmentation, Komplikation Augmentation, Optimierung Implantatposition, Weichgewebemanagement
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