Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Implantologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Implantologie 24 (2016), Nr. 1     24. Mär. 2016
Implantologie 24 (2016), Nr. 1  (24.03.2016)

Seite 7-15


Hartgewebeaugmentationen
Materialwahl
Schlegel, Karl Andreas / Wiltfang, Jörg / Lutz, Rainer / Schmitt, Christian / Möst, Tobias
Der langfristige Implantaterfolg ist von der Knochenqualität und seiner Quantität abhängig. Besteht ein ossäres Defizit, muss dieses präimplantologisch oder im Zuge der Implantation ausgeglichen werden. Hierzu stehen autologe, allogene, xenogene und alloplastische Knochenersatzmaterialien (KEM) zur Verfügung, die sich hinsichtlich ihrer Fähigkeit zur Osteogenese, Osteokonduktion und Osteoinduktion unterscheiden. Die Anwendung von autologen KEM zeigt dabei das größte regenerative Potenzial und gilt daher als Goldstandard. Aufgrund der gesteigerten Morbidität durch die Gewinnung des körpereigenen KEMs werden in der Implantologie vermehrt körperfremde KEM angewendet. Die korrekte Auswahl, Therapieplanung und Patientenaufklärung setzt die Kenntnis der Charakteristika des gewählten KEMs voraus.

Schlagwörter: Augmentation, Knochenersatzmaterial, Autograft, Allograft, Xenograft
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export