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Implantologie
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Implantologie 24 (2016), Nr. 1     24. Mär. 2016
Implantologie 24 (2016), Nr. 1  (24.03.2016)

Seite 53-63


Weichgewebeersatz in der Implantologie
Wissenschaftliche Evidenz und deren klinische Relevanz
Schmitt, Christian M. / Matta, Ragai E. / Möst, Tobias / Schlegel, Karl Andreas
In den letzten Jahren haben die periimplantären Weichgewebe und deren Management in der Implantologie deutlich an Bedeutung gewonnen. Dabei zeichnet sich in der Literatur in Bezug auf die Signifikanz der periimplantären Weichgewebe für die Gesundheit und den Entzündungszustand eines Implantats eine leichte Tendenz ab, die ein ausreichend (> 2 mm Breite) dimensioniertes keratinisiertes periimplantäres Weichgewebe empfiehlt. Dieser Artikel soll eine Literaturübersicht über das kontrovers diskutierte Thema der Notwendigkeit keratinisierter periimplantärer Weichgewebe geben und die aktuelle wissenschaftliche Evidenz angewandter Weichgewebeaugmentationstechniken zusammentragen. Hierbei werden Augmentationstechniken zur Schaffung bzw. Verbreiterung keratinisierter periimplantärer Gewebe sowie Techniken zur Volumenaugmentation (Verdickung) der Weichgewebe mittels autologer Gewebetransplantate und deren Alternativen wissenschaftlich und anhand klinischer Fallbeispiele dargestellt und diskutiert.

Schlagwörter: Enossale Implantate, Periimplantitis, Weichgewebemanagement, keratinisierte Mukosa, Vestibulumplastik, freies Schleimhauttransplantat, freies Bindegewebetransplantat, Kollagenmatrix
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