Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Implantologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Implantologie 24 (2016), Nr. 1     24. Mär. 2016
Implantologie 24 (2016), Nr. 1  (24.03.2016)

Seite 95-105


Rehabilitation einer Doppelzahnlücke im Oberkiefer-Frontzahnbereich mittels Implantaten
Bassetti, Renzo / Werder, Peter / Crameri, Manuel / Kuttenberger, Johannes
Können bei einem Frontzahntrauma mit Alveolarknochenbeteiligung die betroffenen Zähne aufgrund ungünstiger Frakturen (Wurzelfrakturen) nicht reponiert und erhalten werden, ist in diesem Bereich häufig mit mehr Alveolarknochenverlust zu rechnen, als wenn Zähne ohne vorhergehendes Trauma extrahiert werden müssen. Um die fehlenden Zähne mittels Zahnimplantaten ersetzen zu können, sind vorgängig häufig größere Knochenaugmentationen notwendig. Die Beurteilung der Weichgewebe wird hierbei oft unterschätzt, obwohl diese für die Langzeitprognose und Ästhetik mindestens so bedeutend sind. In Anbetracht dieser Tatsache ist es wichtig, dass bereits bei der Implantatplanung, neben den vorhandenen knöchernen und prothetischen Voraussetzungen, auch die Weichgewebeverhältnisse berücksichtigt und in die Planung miteinbezogen werden. Dieser Fallbericht zeigt das schrittweise Vorgehen zur Wiederherstellung von zwei zentralen Inzisiven im Oberkiefer unter Durchführung einer zweizeitigen Knochenaugmentation sowie einer Weichgewebeaugmentation zum Zeitpunkt der Implantatinsertion.

Schlagwörter: Horizontale Alveolarkammaugmentation, Knochenblocktransplantat, subepitheliales Bindegewebetransplantat, Implantatplanung
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export