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Implantologie
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Implantologie 24 (2016), Nr. 2     30. Juni 2016
Implantologie 24 (2016), Nr. 2  (30.06.2016)

Seite 131-141


Verankerungselemente in der Implantatprothetik im zahnlosen Oberkiefer
Wolfart, Stefan
Die Therapieentscheidung und die prothetische Rehabilitation des zahnlosen Oberkiefers sind komplex. Dabei spielt der funktionelle Anspruch unserer Patienten eine entscheidende Rolle und gliedert die Versorgungskonzepte anhand der individuellen Bedürfnisse: Wünscht der Patient nur eine Unterstützung des Prothesenhalts, so sind 4 Implantate indiziert. Als Verankerungssystem werden Kugelköpfe oder Locatoren verwendet. Wünscht der Patient eine starre Lagerung der Prothese, um wieder das Gefühl von festen Zähnen zu haben, werden diese entweder mit Teleskopen (6 Implantate) oder einem parallel gefrästen Steg (4 bis 6 Implantate) versorgt. Wünscht der Patient explizit eine festsitzende Restauration, so ist hierfür die Insertion von mindestens 5 Implantaten notwendig. Ein Austesten der späteren Versorgung über ein festsitzendes Langzeitprovisorium wird angeraten. Zusammenfassend wird diese differenzialtherapeutische Betrachtung des zahnlosen Oberkiefers durch einen Entscheidungsbaum visualisiert.

Schlagwörter: Zahnloser Oberkiefer, Therapieentscheid, Implantatrestauration, Implantatanzahl, Druckknopf, Kugelkopf, Locator, Steg, Teleskop, Galvanoteleskop
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