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Implantologie
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Implantologie 24 (2016), Nr. 2     30. Juni 2016
Implantologie 24 (2016), Nr. 2  (30.06.2016)

Seite 203-209


Vermessung des Abutments als Ausgangswert für die periimplantäre Sondierung
Hänssler, Felix / Salenbauch, Norbert / Kirch, Sven / Langner, Jan
Die Sondierung stellt ein wichtiges diagnostisches Hilfsmittel zur Erfassung von parodontalen und periimplantären Läsionen sowie für den zeitlichen Zusammenhang der pathologischen Progression dar. Biologische Zusammenhänge erklären die unterschiedlichen Sondierungstiefen um Zähne und Implantate, dabei ist die histologische von der klinischen Dimension abzugrenzen. Durch den Gewebezustand dringt die Sonde unterschiedlich tief ein, dies sollte bei der Entscheidungsfindung der weiteren Therapie Beachtung finden. Die Vermessung des Abutments vor Eingliederung dient als physiologischer Ausgangswert, da bei Implantaten kein pauschaler Sondierungswert wie bei Zähnen angewendet werden kann.

Schlagwörter: Taschentiefe um Implantate, klinisches Attachmentlevel, BOP
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