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Implantologie
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Implantologie 24 (2016), Nr. 4     22. Nov. 2016
Implantologie 24 (2016), Nr. 4  (22.11.2016)

Seite 409-415


Implantatplanung nach autologer Beckenkammknochentransplantation
Genauigkeit verschiedener Verfahren
Jackowski, Jochen / Kaupe, Michael / Benz, Korbinian
Jährlich steigt die Anzahl inserierter Implantate bei schwierigen Ausgangssituationen. Zu diesen zählen auch Fälle, in denen durch Transplantation von autologem Knochen aus dem Beckenkamm die Voraussetzungen zur Implantation geschaffen werden. Für eine genaue Planung stehen Bildgebungsverfahren (DVT) und computerunterstützte Planungshilfen zur Verfügung. Die vorliegende Untersuchung vergleicht die Planungssicherheit konventioneller, durch DVT verifizierter Planungsschablonen mit computergenerierten, im Codiagnostix™-Verfahren erstellten Planungsschablonen. Die Literaturangaben hinsichtlich zu erwartender Achsabweichungen bei Codiagnostix-Schablonen in Zusammenhang mit Beckenkammtransplantationen werden bestätigt. Zudem zeigt sich, dass der Unterschied zwischen konventionellen DVT-Planungsschablonen und Codiagnostix-Schablonen hinsichtlich des Aussagewerts der Implantatachsabweichung nach aufwändigen Augmentationen geringer ausfällt, als in der Literatur beschrieben.

Schlagwörter: Implantation, autologer Knochen, Beckenkamm, DVT, Planungsschablonen, Codiagnostix™, implantation, autogenous bone, iliac crest, cone-beam computed tomography, planning template, Codiagnostix
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