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Implantologie
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Implantologie 25 (2017), Nr. 1     10. Mär. 2017
Implantologie 25 (2017), Nr. 1  (10.03.2017)

Seite 43-58


Die vollkeramische, implantatprothetische Komplettsanierung von Ober- und Unterkiefer
Berücksichtigung der patientenindividuellen Okklusionsebene
Gollner, Martin / Picha, Stefan / Mitteregger, Michael
Komplexe Implantatfälle mit Auflösung der Okklusion nach Extraktion aller Zähne aufgrund hochgradiger Parodontopathien stellen Behandler und Zahntechniker vor vielschichtige Aufgaben. Ein entscheidender funktioneller und ästhetischer Therapie- und damit Planungsfaktor kommt dabei der Rekonstruktion der patientenindividuellen Okklusionsebene zu. Sie zu bestimmen und referenziert übertragen zu können ist Voraussetzung für eine seriöse Vorhersagbarkeit der späteren definitiven Versorgung. In diesem Fallbericht werden das methodische Vorgehen bzw. die folgenden Einzelschritte beschrieben: Beurteilung der Ausgangssituation, Bestimmung der patientenindividuellen Ebene, ihre schrittweise Evaluierung mit Provisorien sowie die planungsgemäße chirurgische und prothetische Umsetzung in eine vollkeramische Suprakonstruktion für den Ober- und Unterkiefer.

Schlagwörter: Implantatprothetik, okklusale Verschraubung, Parodontitis, PlaneSystem®, Provisorien, schablonengeführte Implantologie, Titanbasis, Zirkonoxid-Restauration
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