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Implantologie
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Implantologie 25 (2017), Nr. 3     26. Sep. 2017
Implantologie 25 (2017), Nr. 3  (26.09.2017)

Seite 271-283


Syndromale Erkrankungen und Implantologie
Jackowski, Jochen / Benz, Korbinian
Bei der implantatchirurgischen und -prothetischen Therapie von Patienten mit Syndromen müssen mehrdimensionale Überlegungen angestellt werden. Als Spezialist für das Kauorgan sieht sich der Zahnarzt/Fachzahnarzt/Facharzt für MKG-Chirurgie bei diesen Patienten mit Fragestellungen konfrontiert, die die Grenzen seines Fachgebietes erheblich überschreiten können und infolgedessen eine Abklärung und Kooperation mit den jeweils beteiligten medizinischen Disziplinen erfordern. Einige seltene Erkrankungen in der Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion können isoliert oder in Kombination mit einem Syndrom auftreten. Syndrombedingte physische und psychische Veränderungen müssen bei einer implantologischen Entschlussfassung mit den Wünschen, Bedürfnissen, vorgegebenen intellektuellen und praktischen Fertigkeiten sowie der sozialen und finanziellen Situation dieser Patienten in Einklang gebracht werden.

Schlagwörter: Syndrome, seltene Erkrankungen, Implantate, Therapiekonzepte
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