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Implantologie
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Implantologie 26 (2018), Nr. 1     29. Mär. 2018
Implantologie 26 (2018), Nr. 1  (29.03.2018)

Seite 51-58


Transalveoläre Augmentation in der posterioren Maxilla
Update zum internen Sinuslift
Harder, Sönke
Im Rahmen einer implantatprothetischen Versorgung des teilbezahnten Oberkiefers besteht im Seitenzahnbereich aufgrund der anatomischen Nachbarschaft zu den Sinus maxillares häufig ein vertikales Defizit an ortsständigem Knochen. Bedingt die prothetische Planung eine Implantatpositionierung im defizitären Bereich des Alveolarfortsatzes, muss eine der Situation angemessene augmentative Maßnahme gewählt werden. Neben dem externen Sinuslift (laterales Vorgehen), der in Fällen eines ausgeprägten vertikalen Knochendefizits eine sichere Form der Sinusbodenelevation darstellt, deckt der interne Sinuslift (transalveoläres Vorgehen) ebenfalls einen breiten therapeutischen Bereich ab. Hierbei hat der Patient einen deutlichen Vorteil aufgrund der geringeren Invasivität des Eingriffs zu erwarten. Weiterhin lässt die positive klinische Bewährung kurzer Implantatbauformen im distalen Seitenzahnbereich der resorbierten Maxilla die unbedingte Notwendigkeit zur Augmentation erst später entstehen, als dies vor einigen Jahren noch der Fall war.

Schlagwörter: Augmentation, interne Sinusbodenelevation, Sinuslift transalveolär, Sinuslift intern, Maxilla, Implantate
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