Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Implantologie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Implantologie 26 (2018), Nr. 2     29. Juni 2018
Implantologie 26 (2018), Nr. 2  (29.06.2018)

Seite 187-192


Möglichkeiten und Grenzen der Implantatversorgung bei einem Palliativpatienten
Ein ethischer Fallkommentar
Dirsch, Peter / Benz, Korbinian / Groß, Dominik / Jackowski, Jochen
Die Aufgabe der Palliativmedizin besteht darin, Patienten zu betreuen, die so schwer erkrankt sind, dass keine Aussicht auf Heilung besteht. In dieser Phase sollen keine vermeidbaren belastenden Eingriffe durchgeführt werden und die Verbesserung der Lebensqualität steht im Vordergrund. Da die Palliativmedizin auf einem interdisziplinären Ansatz basiert und ganzheitlich orientiert ist, sollte sie auch die oralmedizinische Betreuung und Versorgung mit einschließen. Ziel des vorliegenden Fallbeispiels ist es, die besondere Problematik einer implantatgestützten Therapieentscheidung herauszuarbeiten und normativ zu beleuchten. Zudem gilt es, das Spannungsfeld, in dem sich Patienten und Behandler in der palliativen Versorgung gleichermaßen bewegen, zu skizzieren.

Schlagwörter: Palliativmedizin, Lebensqualität, Ethik, Implantologie
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export