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Implantologie
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Implantologie 26 (2018), Nr. 2     29. Juni 2018
Implantologie 26 (2018), Nr. 2  (29.06.2018)

Seite 195-209


Ridge-Preservation im Oberkiefer-Frontzahnbereich
Nach Teilextraktion des Zahns unter Erhalt des bukkalen Wurzelanteils
Kistler, Frank / Sigmund, Fabian / Kistler, Steffen / Bayer, Georg / Neugebauer, Jörg
Die Dimensionsstabilität der bukkalen Knochenwand stellt nach Zahnextraktion im Oberkiefer-Frontzahnbereich eine grundlegende Voraussetzung für eine vorhersehbare ästhetisch ansprechende und funktionsfähige implantatgetragene oder konventionelle prothetische Versorgung dar. Für den Alveolarkammerhalt kommen zahlreiche Verfahren und Materialien infrage. Ob ihr Einsatz zum gewünschten Erfolg führen kann, ist auf Grundlage der derzeitigen Evidenz noch nicht eindeutig geklärt. Zudem sind die meisten Augmentationsverfahren sehr material- und zeitaufwendig. Eine Möglichkeit, mittels einer minimal-invasiven Vorgehensweise die bukkale Alveolarfortsatzkontur vorhersehbar zu erhalten, scheint mittels einer schonenden Teilextraktion der Zahnwurzel unter Belassen des vestibulären Wurzelanteils zu bestehen. Im vorliegenden Übersichtsartikel werden klinische Einsatzbereiche dieses Verfahrens, welches auch als Socket-Shield-Technik bezeichnet wird, anhand dreier Patientenfälle vorgestellt.

Schlagwörter: Ridge-Preservation, bukkale Knochenlamelle, Sofortimplantation, Sofortbelastung, verzögerte Belastung, Socket-Shield-Technik, Pontic-Shield-Technik, minimal-invasives Vorgehen
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