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Implantologie
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Implantologie 26 (2018), Nr. 4     11. Jan. 2019
Implantologie 26 (2018), Nr. 4  (11.01.2019)

Seite 375-380


Periimplantäres Weichgewebeverhalten um moderne Zirkondioxidimplantate in der ästhetischen Zone
Kniha, Kristian / Schlegel, Karl Andreas / Kniha, Heinz / Hölzle, Frank / Modabber, Ali / Kniha, Kim
Ziel der Studie war die Auswertung der interdentalen Papillenhöhe bis zu 3 Jahre Follow-up nach prothetischer Implantatversorgung. Zudem wurde der Einfluss des dicken oder dünnen gingivalen Biotyps auf das Weichteilverhalten analysiert. Es konnten 39 Personen mit 40 Zirkondioxidimplantaten (ZrO2) in der prospektiven Studie untersucht werden. Die Messkonzeption beinhaltete die Vermessung der Papillen-Kronen-Relation, welche nach prothetischer Versorgung (3 Monate nach Implantation), nach 1 Jahr und nach 3 Jahren erfasst wurde. Die Vermessung erfolgte anhand klinisch standardisiert aufgenommener Bilder. Für die Gesamtheit der Patienten zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Papillen-Kronen-Relation von 35,5 % nach 3 Monaten auf 41,7 % nach 3 Jahren. Die Auswertung des gingivalen Biotyps wies eine moderate negative Korrelation in Bezug auf das Weichteilverhalten auf (Spearman's rho = -0,57). Zwischen 3 Monaten und 1 Jahr wurde eine signifikante Vermehrung der Papille im Interdentalraum erfasst (p < 0,001).

Schlagwörter: Papille, Zirkondioxid, dentale Implantate
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