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Implantologie
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Implantologie 27 (2019), Nr. 1     7. Mär. 2019
Implantologie 27 (2019), Nr. 1  (07.03.2019)

Seite 79-91


Resorptionsrate autologer Knochentransplantate und ß-Tricalciumphosphat nach Sinusbodenelevation und Insertion enossaler Implantate
Eine retrospektive Kohortenstudie
García-Borreguero Romay, Mariana / d'Hoedt, Bernd / Al-Nawas, Bilal / Kreisler, Matthias
Ziel der retrospektiven Kohortenstudie war die Bestimmung der Resorptionsrate von autologen Knochentransplantaten, ß-Tricalciumphosphat sowie einer Mischung aus beiden nach Sinusbodenelevation und Insertion enossaler Implantate anhand von digitalen Panoramaschichtaufnahmen unter Berücksichtigung patientenbezogener Parameter, des zeitlichen Vorgehens (simultane versus zeitversetzte Implantatinsertion), der Implantatdimensionen sowie der Augmentationstechnik. Es wurden 245 durchgeführte Sinusbodenelevationen mit 326 Implantaten bei 197 Patienten ausgewertet. Die kumulative Implantatüberlebensrate betrug 96,7 % nach vier Jahren. Unter Berücksichtigung der ursprünglichen Augmentathöhe lag der relative Augmentathöhenverlust bei 18,5 % (Mittelwert) nach einem und 24,7 % nach vier Jahren. Erkennbar war eine stärkere Resorption des Augmentats während des ersten Jahres nach der Implantatinsertion, die sich anschließend auf einem relativ stabilen Niveau einstellte. Von allen Faktoren hatte die Implantatlänge den größten Einfluss auf die Resorptionsrate, wobei eine höhere Resorption bei Verwendung kürzerer Implantate zu beobachten war. Angesichts der hohen Implantatüberlebensrate erscheint es fraglich, ob das Ausmaß der subantralen Augmentatresorption eine klinische Relevanz hat.

Schlagwörter: externe Sinusbodenelevation, autologer Knochen, ß-Tricaciumphosphat, Resorptionsrate
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