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Implantologie
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Implantologie 27 (2019), Nr. 4     5. Dez. 2019
Implantologie 27 (2019), Nr. 4  (05.12.2019)

Seite 341-348


Vorteile und Risiken der Anwendung allogener Knochenersatzmaterialien in der Implantologie
Ghanaati, Shahram / Al-Maawi, Sarah
Knochenatrophie ist nach wie vor die wichtigste Indikation für präimplantologische Augmentationen. Dabei bieten Knochenersatzmaterialien eine weniger invasive Alternative zum autologen Knochen. Knochenersatzmaterialien (KEM) werden aus unterschiedlichen Quellen gewonnen (synthetisch, natürlich: allogen, xenogen oder pflanzlich). Ziel dieses Beitrags ist es, einen Überblick über die Rolle allogener KEM in der Implantologie herauszuarbeiten und auf ihre Vor- und Nachteile sowie die aktuelle Studienlage einzugehen.

Schlagwörter: allogene Knochenersatzmaterialien, Augmentation, gesteuerte Knochenregeneration (GBR), Knochenatrophie
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