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Implantologie
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Implantologie 27 (2019), Nr. 4     5. Dez. 2019
Implantologie 27 (2019), Nr. 4  (05.12.2019)

Seite 351-360


Augmentation mit allogenen Knochenersatzmaterialien
Tröltzsch, Markus / Burg, Simon / Tröltzsch, Matthias / Gosau, Martin / Smeets, Ralf
In der Augmentationschirurgie der Kieferkämme steht für den Chirurgen eine Vielzahl an Materialien zur Verfügung. Neben Patientenwunsch, lokaler Defektsituation, Verfügbarkeit und Anwenderpräferenz bestimmen Wissenschaft, Expertenmeinung und Werbung die Materialauswahl. Jedes Material weist individuelle Vor- und Nachteile auf. So tritt beispielsweise bei patienteneigenen (autologen) Transplantaten als Nachteil immer ein Entnahmedefekt auf. Mehrere große Literaturübersichtsstudien haben in den letzten Jahren etwas Klarheit und Struktur in die Thematik gebracht. Es zeigt sich, dass in kleinen, gut knochenbegrenzten Defekten die Art des Materials relativ unerheblich ist - ebenso wie in kleinen teilweise begrenzten Defekten, bei denen dann allerdings die Art der Barriere erhebliche Bedeutung erhält. Große laterale und vertikale Augmentationen bleiben eine Domäne der autogenen Blöcke oder der Titanbarrieren.

Schlagwörter: Augmentation, Allograft, Autograft, Xenograft, Sinuslift
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