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Implantologie
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Implantologie 27 (2019), Nr. 4     5. Dez. 2019
Implantologie 27 (2019), Nr. 4  (05.12.2019)

Seite 375-382


Allogene Weichgewebeersatzmaterialien
Ein Fallbericht
Iglhaut, Gerhard / Iglhaut, Teresa / Schwarz, Frank
Palatinale Weichgewebetransplantate finden in der plastischen Parodontalchirurgie und oralen Implantologie breite Anwendung zur Augmentation von Alveolarmukosa. Nachteilig wirken sich jedoch die hohe Morbidität des Patienten und die limitierte Verfügbarkeit aus. Mit dem Einsatz von allogener azellulärer dermaler Matrix in der Zahnmedizin konnten diese Nachteile beseitigt werden. An einer klinischen Kasuistik wird die Einsatzmöglichkeit im stark atrophierten Kieferbereich in Verbindung mit einem osmotischen Weichgewebeexpander aufgezeigt und nachfolgend eine dreidimensionale Knochenaugmentation mit ausgeprägter vertikaler Komponente unter Einsatz der ultraschallunterstützten Schalentechnik dargestellt. Das klinische Ergebnis bestätigt langfristig stabile periimplantäres Weich- und Hartgewebe.

Schlagwörter: Weichgewebetransplantate, allogene Biomaterialien, azelluläre dermale Matrix, osmotische Weichgewebeexpander, dreidimensionale Knochenaugmentation, orale Implantate
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