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Implantologie
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Implantologie 27 (2019), Nr. 4     5. Dez. 2019
Implantologie 27 (2019), Nr. 4  (05.12.2019)

Seite 383-385


Fragen zur Transplantation von humanen Knochenpräparationen und Weichgewebe
Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, Paul-Ehrlich-Institut
Ein stabiles und ausreichend konturiertes Knochenbett ist in der Implantologie eine Voraussetzung für den Erfolg. Um dies zu erreichen, ist in vielen Fällen eine Augmentation notwendig. Welches Knochenersatzmaterial hierbei am besten geeignet ist, hängt von der Indikation und den individuellen Wünschen der Patienten und Chirurgen ab. Die allogenen Transplantate nehmen hier einen immer größeren Stellenwert ein. Doch gibt es auch viele Fragen, wie zum Beispiel zum Herstellungsprozess, zur Zertifizierung und wo kommt der Spenderknochen überhaupt her? Wir haben uns mit unseren Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut gewandt. Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Es fördert durch Forschung und Prüfung Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit biomedizinischer Arzneimittel. Die Antworten des Paul-Ehrlich-Instituts, verfasst durch das Autorenteam Dr. Dagmar Schilling-Leiß (Hauptautorin), Marion Frech, Prof. Dr. Ralf R. Tönjes und Dr. Serife Günay-Winter, können Sie nun im folgenden Beitrag lesen.
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