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Implantologie
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Implantologie 28 (2020), Nr. 1     24. Mär. 2020
Implantologie 28 (2020), Nr. 1  (24.03.2020)

Seite 51-60


Das Konometrische Konzept
Ein Paradigmenwechsel in der festsitzenden Implantatprothetik
Degid, Marco / Degidi, Marco
Kürzlich wurde die schrauben- und zementfreie Retention implantatgetragener Restaurationen mithilfe einer Konus-in-Konus-Verbindung zwischen dem Abutment und einer korrespondierenden Kappe vorgeschlagen. Dieser als Konometrisches Konzept bezeichnete Ansatz dürfte zu einem Umdenken bezüglich klassischer Standards der präzisen Verbindung zwischen einzelnen Restaurationskomponenten führen, da mithilfe vorgefertigter Komponenten eine überlegene Passung zwischen dem Abutment und der Restauration erreicht wird. Hinzu kommt, dass Restaurationen dieses Typs keine Löcher aufweisen, wie sie bei verschraubtem Zahnersatz benötigt werden, und sich mit einem Kronen- bzw. Brückenentferner leicht wieder abnehmen lassen. Zudem kann der Restaurationsrand intrasulkulär platziert werden, ohne dass die Gefahr von subgingivalen Zementresten am Spalt zwischen Abutment und Gerüst besteht. Dieser Artikel fast die Grundprinzipien des neuen Konzeptes zusammen und zeigt auf, inwieweit es einen Paradigmenwechsel bei der Retention von implantatgetragenem Zahnersatz darstellen kann.
Manuskripteingang: 09.10.2019; Annahme: 07.11.2019

Schlagwörter: Implantatgetragener Zahnersatz, Implantatkrone, konometrisch, Konusverbindung, Teleskopkrone, spaltfreie Restauration
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